Cremiger Mandarinen-Zimt-Blechkuchen

Im Winter denkt man bei Obstkuchen meist an Apfelkuchen, doch dieser fruchtig-cremige, saftige Blechkuchen kommt ohne frische Früchte aus und ist daher eine willkommene Abwechslung in der kalten Jahreszeit.

Mandarinen-Zimt-Blechkuchen

Es ist ein schönes Beispiel, wie einfach selbst Kuchen mit vielen Tierprodukten einfach veganisiert werden können: Das Rezept ist eine Abwandlung eines Kuchens, das ich von einer Freundin aus Kindertagen habe.

Die Eier habe ich einfach durch Soja- oder Lupinenmehl und Sojajoghurt, die Sauerrahmcreme durch eine Mischung aus Sojajoghurt und Reis-/Sojasahne und die Löffelbisquitbrösel durch Zwieback oder (salzarmes) Vollkornpaniermehl (klingt krass, schmeckt aber trotzdem ;) ) ersetzt.

Für den Teig

300g Mehl,
200g Zucker,
40g Lupinen- oder Sojamehl und
1 EL Backpulver vermischen.
100ml Öl,
200g Sojajoghurt und
150ml Mineralwasser (mit Kohlensäure) dazugeben, zu einem Teig verrühren. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen. ~25 Minuten bei 160°C (Umluft) im vorgeheizten Ofen backen. Auskühlen lassen.

Für den Belag

6 kleine Dosen Mandarinen abtropfen lassen. Den Saft dabei auffangen. Die Mandarinen auf dem Boden verteilen.
2 P. Tortenguss (hell) mit dem Saft anrühren (Menge laut Packung). Mit einem Löffel über den Mandarinen verteilen.
300ml Soyatoo- oder CreSoy-Sojasahne mit
2 P. Sahnesteif aufschlagen.
200g Sojajoghurt (natur, gesüßt oder ungesüßt) darunterheben. Den abgekühlten Boden mit der Creme bestreichen.
30g Zwieback oder Paniermehl (5 EL, kein deutlich salziges!) zusammen mit
20g Zucker (2 gestr. EL) und
1 gestr. TL Zimt im Mixer fein mahlen. Gleichmäßig über die Creme streuen.

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