Panna-Cotta-Pflaumentorte

Diese Torte hat sich mittlerweile (in der leicht abgewandelten Form, wie im Tipp beschrieben) zu einer meiner absoluten Lieblingstorten entwickelt: Sie ist cremig, sahnig und fruchtig, mit genau der richtigen Süße – einfach ein Traum!

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Leichtes Menü für den 1. Weihnachtsfeiertag

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Florentiner

60g Alsan
50g Agavendicksaft oder Ahornsirup
100g brauner Zucker
1 EL Vanille
1/8l Hafersahne

Zusammen erhitzen, bis alles gelöst ist.

140g Mandeln
100g Haselnüsse, gerieben
80g Cranberries
40g Zitronat, stark zerkleinert
40g Orangeat, stark zerkleinert

…unterheben und vermischen.

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech mit einem Teelöffel Häufchen setzen und flach drücken. Bei 200°C ca. 8 Min backen, bis der Rand leicht bräunt.
Nach dem Abkühlen die Unterseite mit 250g geschmolzener veganer Kuvertüre oder Blockschokolade bestreichen.

Walnussplätzchen mit Kardamom

300g Mehl,
150g Stärke,
180g gemahlene Walnüsse,
200g Zucker,
1 Prise Salz und
1 Msp. Kardamom vermischen.

200g Alsan in Stücken dazugeben, mit den Händen mit dem Mehl verkneten.
6 EL kaltes Wasser unterkneten, zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühl stellen. Zwischen zwei Backpapieren etwa ½ cm-dick ausrollen, Kleeblätter ausstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit
Sojamilch bestreichen. Nach Belieben mit zerkleinerten
Walnüssen bestreuen.

Schwedische Schokobällchen (Chokladbollar)

Diese Schokobällchen sind eine schwedische Weihnachtsspezialität, die dort unter dem Namen „Chokladboll“ bekannt ist. Sie sind kinderleicht herzustellen und – zumindest bei uns – sehr beliebt!

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Sabzi Korma (Blumenkohl-Auberginen-Kartoffel-Curry)

Diese Woche gibt es zur Abwechslung ein indisches Gericht. Das Rezept sieht (für indische Gerichte typisch) nach einer langen Einkaufsliste aus – tatsächlich müssen allerdings nur frischer Blumenkohl, frischer Koriander und eine Aubergine gekauft werden, wenn erst einmal die Gewürze (und Kartoffeln) im Haus sind. Die Anschaffung lohnt sich, da es sich hierbei sozusagen um die Grundgewürze der indischen Küche handelt, die in fast jedem Gericht in unterschiedlicher Zusammenstellung Verwendung finden.

Frischer Koriander ist übrigens gewöhnungsbedürftig – wie bei so vielen Aromen, die wir nicht gewohnt sind, neigen die meisten zunächst zu Abneigung, die sich jedoch leicht in das Gegenteil umwandeln kann, wenn man sich erst einmal an den zunächst fremden (oft erst als seifenartig empfundenen) Geschmack gewöhnt hat :).

Das Rezept stammt aus dem Buch „Classic Indian Vegetarian Cookery“ von Julie Sahni. Es ist sehr mild. Leider sehen indische Gerichte selten schön aus, dafür sind sie jedoch wunderbar aromatisch.

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