Mini-Elisenlebkuchen

380g Mandeln, gerieben
5 Bittermandelöl, gerieben
100g Orangeat, fein gehackt
100g Zitronat, fein gehackt
Schale einer unbehandelten Zitrone
2 TL Weinsteinbackpulver
2 TL Lebkuchengewürz
1/4 TL gem. Nelken
3 EL fein gemahlene Leinsamen
140g Reis- oder Sojamilch
260g Agavendicksaft
Mandelblättchen zum Verzieren

Alles bis auf die Mandelblättchen zu einem Tief verkneten. Mit einem Messer auf kleine Oblaten streichen. Dabei das Messer immer wieder in ein Glas Wasser eintauchen. Noch mit Mandelblättchen verzieren und über Nacht trocknen lassen. Bei 160°C 20-25 Minuten backen.
Zur Abwechslung kann man die Lebkuchen noch mit einem Zuckerguss oder mit Kuvertüre überziehen.

(Rezept frei nach dem Buch von Angelika Eckstein – Vegane Weihnachtsbäckerei)

Florentiner

60g Alsan
50g Agavendicksaft oder Ahornsirup
100g brauner Zucker
1 EL Vanille
1/8l Hafersahne

Zusammen erhitzen, bis alles gelöst ist.

140g Mandeln
100g Haselnüsse, gerieben
80g Cranberries
40g Zitronat, stark zerkleinert
40g Orangeat, stark zerkleinert

…unterheben und vermischen.

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech mit einem Teelöffel Häufchen setzen und flach drücken. Bei 200°C ca. 8 Min backen, bis der Rand leicht bräunt.
Nach dem Abkühlen die Unterseite mit 250g geschmolzener veganer Kuvertüre oder Blockschokolade bestreichen.

Sabzi Korma (Blumenkohl-Auberginen-Kartoffel-Curry)

Diese Woche gibt es zur Abwechslung ein indisches Gericht. Das Rezept sieht (für indische Gerichte typisch) nach einer langen Einkaufsliste aus – tatsächlich müssen allerdings nur frischer Blumenkohl, frischer Koriander und eine Aubergine gekauft werden, wenn erst einmal die Gewürze (und Kartoffeln) im Haus sind. Die Anschaffung lohnt sich, da es sich hierbei sozusagen um die Grundgewürze der indischen Küche handelt, die in fast jedem Gericht in unterschiedlicher Zusammenstellung Verwendung finden.

Frischer Koriander ist übrigens gewöhnungsbedürftig – wie bei so vielen Aromen, die wir nicht gewohnt sind, neigen die meisten zunächst zu Abneigung, die sich jedoch leicht in das Gegenteil umwandeln kann, wenn man sich erst einmal an den zunächst fremden (oft erst als seifenartig empfundenen) Geschmack gewöhnt hat :).

Das Rezept stammt aus dem Buch „Classic Indian Vegetarian Cookery“ von Julie Sahni. Es ist sehr mild. Leider sehen indische Gerichte selten schön aus, dafür sind sie jedoch wunderbar aromatisch.

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